Youtube als Podcast
Ich hab da mal alten Code gefunden. Und ein bisschen abgestaubt. Ich nenne das gute Stück: ytfeedmakr. Weil doofe Namen gut zu googlen sind und so.
Was macht ytfeedmakr? Es sagt eigentlich schon der Name: Das kleine PHP-Skript parst aufs böseste den HTML-Quelltext von Youtube-Channeln (/user/x oder /show/x URLs) und gibt einen kleinen schnieken RSS-Feed zurück, den man dann in iTunes oder einen anderen Podcast-Client eintragen kann.
So hat man seine Lieblings-Youtuber bei den Podcasts in einer Liste zusammen und kann sie mit seinen mobilen Geräten synchronisieren. Eigentlich voll praktisch, finde ich.
Das Zeug liegt auf GitHub, Downloaden könnt ihr das ganze unten und bei Fragen könnt ihr wie immer gerne die Kommentare benutzen ![]()
Nur ein Wort: Achterbahnen ![]()
The Black Keys – Tighten Up – Official Video
Und um hier keine Kommentare von wegen Diskiminierung von Frauen zu haben: Ihr könnt euch ja denken, vom wem sofort “Boa is’ das süüüüüüß!” kam. Aber ich muss zugeben, dass das Video recht witzig anzusehen ist ![]()
Kids vs. Ice Cream
Grade ein bisschen Langweilig? In der Schule gibt’s nix zu tun? Oder keinen Bock zu arbeiten? Dann probiert mal dieses Flash-Game hier aus (jetzt bitte keine Diskussionen wegen Flash vs. HTML5!). Dabei steuert ihr einen Eis-Wagen und müsst mit Eis kleine, nervige, fette und auch hässliche Kinder abballern. Alles natürlich ohne Blut ![]()
In späteren Leveln könnt ihr dann neue Waffen dazu kaufen, um die Schlacht gegen die kleinen Racker erträglicher zu machen. Oder um anzugeben.
ausgeflattrt
Wie viele andere Blogbetreiber auch habe ich mich ein bisschen von Flattr blenden lassen, ohne genauer die rechtliche Lage genauer zu untersichen. Nicht, dass der Flattr-Button jetzt irgendwie illegal wäre. Was mich an den Buttons stört ist, dass ich durch diese Buttons sehr eingeschränkt werden. Und ich hasse es, eingeschränkt zu werden. Einige Beispiele:
CC-BY-NC
Sobald ein Flattr-Button auf dem Blog steht kann dieses Blog als kommerziell gelten. Genau geregelt ist das natürlich nicht, aber da ja Geld fließt spricht einiges dafür. Wenn ihr auf Grauzonen steht könnte man die Buttons natürlich auch als Spende betrachten. Und jetzt fängt der ganze Spass erst richtig an: Ich schreibe einen neuen Beitrag, nehme dazu eine Quelle zur Hand und zitiere diese. Denkste! Viele Inhalte im Internet sind nicht für die Kommerzielle Nutzung (z.B. da CC-BY-NC) zugelassen und fordern daher die Einverständnis des Autors.
Impressum
Gut, bei mir mag das jetzt kein großer Grund sein, da ich sowieso ein Impressum habe, rein damit sich schlecht gelaunte Anwälte nicht gezwungen fühlen, toten Bäume zu verschicken.
Steuern
Wer auf seinem Blog Flattr-Buttons einbaut erzielt dadurch Einnahmen. Und diese Einnahmen müssen versteuert werden. Steuerpflicht und so, bestimmt schonmal gehört. Selbstverständlich hat da wieder keiner eine Ahnung, wie das genau Abläuft. Muss ich versteuern, wenn ich das Guthaben auf dem Flattr-Account lasse? Blogger, die den Button behalten wollen sollten deshalb zu Sicherheit vielleicht mal einen Steuerberater aufsuchen. Und dem dann erstmal Flattr erklären.
Gut, mag jetzt sein, dass viele Blogbetreiber dadurch keine Einschränkungen haben, weil sie sowieso schon Werbebanner auf die Webseite schalten. Ich für meinen Teil habe mich nun dagegen entschieden und habe die Buttons deshalb wieder entfernt. Ich hoffe ihr seid nicht traurig. Aber schreibt doch einen Kommentar, wenn euch ein Beitrag gefällt: Ist billiger und ich freue mich genauso ![]()
Lasst die Bücher frei!
Ihr kennt das Problem: Die alten, ausgelesenen Bücher verstauben im Bücherregal und werden auch noch immer mehr. Das Buch noch mal zu lesen: Keine Lust, kenne ja den Inhalt schon. Außer natürlich, ihr habt Alzheimer. Was macht man damit? Wenn die Bücher in okayem Zustand sind versucht’s doch mal damit: Lasst die Bücher in die freie Wildbahn. Die Website dafür: BookCrossing.com. So funktioniert’s:
Als erstes werden die Bücher markiert, um sie zu verfolgen. Anders als die Tierforscher pflanzen wir unseren Büchern keinen Chip unter die Haut, wir markieren die Bücher mit einer so genannten BookCrossing Number. Dadurch kann jedes einzelne Buch seinem ursprünglichen Besitzer zugeordnet werden.
Ist die BookCrossing Number und ein Hinweis mit der Domain zu BookCrossing (gibt es fertig zum aussuchen & ausdrucken) am Buch angebracht wird das Buch in die Wildnis entlassen: Lass es doch in der Stadt auf einer Parkbank liegen, schenke es einem Passanten oder lasse es in der Bücherei liegen. Jetzt heißt es warten.
Sobald jemand das Buch findet wird er den Hinweis auf BookCrossing bemerken. Dort kann er dann die aufgedruckte BookCrossing Number eingeben. Der Eigentümer des Buches erhält jetzt eine E-Mail Nachricht, wo sein Buch gefunden wurde.
BookCrossing ist eine englischsprachige Webseite, eine Übersetung ist in Arbeit. Bücher können aber überall und in allen Sprachen ausgesetzt werden, das sollte nicht das Problem sein.
Gut, die meisten von euch werden sich jetzt fragen “Und was bringt mir das jetzt?”. Die Antwort fällt recht kurz aus: Gar nichts. Spass an der Freude vielleicht. Aber was will man denn auch sonst mit alten, ausgelesenen Büchern machen? Ich finde es toll ![]()

