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Und wie mach’ ich jetzt dieses *** Pages-Dokument ohne iWork auf???

Wie viele von euch mittlerweile wissen benutze ich privat einen Mac. Weil ich OpenOffice schrecklich und Microsoft Office überteuert (ich mach damit nicht viel) habe ich iWork. Das ist eine Art abgespecktes Office; aber es reicht für die meisten Zwecke die privat so anfallen. Dropbox, einen Service den ich auch ganz gerne benutze (sollte euch Dropbox nichts sagen: schaut es euch mal an) benutze ich auch recht gerne. Synchronisiert Dateien hin und her. Und zurück. Und in diesem Internet kann man die Dateien auch abrufen.

Eigentlich funktioniert das Setup recht super, aber mit den iWork-Dateien hab ich manchmal echte Probleme: Pages (= Word, für euch MS-Nasen) kann zwar Dokumente in den Quasi-Standart .doc konvertieren, aber eigentlich speichere ich die Seiten immer in das Standartformat .pages. Wenn ich jetzt an einem Windows-PC an das Dokument ran will hab' ich ein Problem: Ich kann diesen Dokumenttyp nicht öffnen. Doof.

Zumindest das Anzeigen der Dokumente ist aber eigentlich recht einfach: .pages-Dokumente sind eigentlich zip-komprimierte Ordner, in denen unter anderem eine Vorschau des Dokuments enthalten ist. Da es aber nach einiger Zeit recht nervend ist, ständig Dokumente zu entpacken, um an das wertvolle PDF zu kommen, habe ich mir dafür eine kleine Web-GUI gebaut. Einfach die .pages-Datei in die dafür vorgesehene Fläche ziehen, kurz warten und der Download startet.

Datei(en) hierher ziehen... Please hold the line...
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Wie man seine CSS/Javascript-Dateien komprimiert

Es gibt Menschen, die bauen Webseiten, Blogs oder ähnliches. So richtig mit HTML, CSS und solchen Kram. Wenn du einer davon bist bist du hiermit eingeladen, weiter zu lesen. Der Rest: Ihr macht doch eh was ihr wollt…

Zwischen den CSS- und Javascript-Dateien die man selber schreibt und denen, die am Ende dem Besucher ausgeliefert werden, gibt meistens einen großen Unterschied: Der Code ist komprimiert. Das macht man, weil die Dateigröße dadurch drastisch abnimmt. Und kleinere Dateien bedeuten kürzere Ladezeiten. Und kürzere Ladezeiten sind gut, weil das bedeutet weniger warten und Besucher warten nicht gerne. Verstehste?

Unkomprimiertes CSS
minified CSS

Dateien komprimieren kann sehr anstrengen sein. Wenn man es mit der Hand macht. Beim CSS komprimieren werden beispielsweise alle Zeilen und alle überflüssigen Leerzeichen/Semikolons entfernt. Wenn man DAS mit der Hand macht wird man Irre. Aus diesem Grund gibt es Programme, die das netterweise für einen übernehmen. Eines davon hört auf den tollen Namen YUI Compressor.

Yahoos YUI Compressor ist in Java geschrieben, wird über die Kommandozeile bedient und kommt sowohl mit CSS-, als auch mit Javascript-Dateien zurecht. Dementsprechend einfach kann man YUI Compressor in seinen Editor einbinden oder anderweitig automatisiert nutzen. Doch es geht noch einen Tick einfacher.

Smaller ist eine kleine Mac App, die im Grunde nichts anderes als eine kleine, schicke GUI für den YUI Compressor ist. Genau wie Yahoos Tool kann also auch Smaller CSS- und Javascript-Dateien schrumpfen lassen. Per Drag and Drop kann man die Dateien oder gleich ganze Ordner hinzufügen. Außerdem kann man einstellen, dass die App bereits komprimierte Dateien ignorieren soll und neuen Dateien einfach ein “.min” anhängen soll – funktioniert soweit ganz gut.

Kleiner Nachteil von Smaller: Zum herunterladen gibt’s nur eine 30-Tage-Demo, die Vollversion kostet 15$. Kostenlos gibt’s die App wenn man so dreist ist wie ich und über die App bloggt (Bevor ihr euch aufregt: Chen Luo, der Entwickler hinter Smaller, hat mir die Lizens freiwillig und einfach so geschickt. Ohne ein "dafür musst du darüber aber bloggen". Ich mach blogge darüber, weil ich die App gut finde. Bum, zack, return!).

Übrigens: Für Bilder gibt es auch eine schicke GUI: ImageOptim. Und wer sein HTML im Blog klein halten will: W3 Total Cache macht das hier im Blog hervorragend…

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Würzburg ist ne schlimme Stadt…

Ganz kurz und knapp heute: Die App, die da oben gerade Verbrechen in und um Würzburg anzeigt, heißt ‘Verbrechen’, kostet 1,59 € und ist ziemlich spannend :)

7 Dinge, die mich am iPhone (immer) noch nerven

1. Der (nicht immer funktionierende) Helligkeitssensor

Im Grunde eine tolle Erfindung, würde sie richtig funktionieren: Der Helligkeitssensor. Vor allem bei Dunkelheit ist er der Übeltäter, wenn das Display wieder einmal viel zu hell ist (ich habe eh oft das Gefühl, dass dieser Sensor nur heller drehen kann, nicht dunkler...). Oft hilf es, das iPhone kurz in Standby zu versetzen und wieder anzuschalten.

Wenn das auch nicht funktioniert, muss man die Helligkeit umständlich manuell ändern. Auf dem iPhone ist das beim Video ansehen, Spielen, etc. besonders nervig, weil die Helligkeit nur im Menü geändert werden kann. Auf dem iPad ist links neben dem App-Switcher ein eigener Regler für die Steuerung der Helligkeit angebracht, auf dem iPhone findet sich hier nur der zehntausendste Lautstärkeregler (als ob zwei Hardware-Buttons nicht ausreichen würden...).

Noch ein kurzer Blick in die Vergangenheit: Sogar beim iPod classic (5G) ist beim Abspielen eines Videos ein Helligkeitsregler mit zwei Klicks verfügbar.

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2. App-Store, der Rausschmeißer

Ich will hier nicht mit den ewigen Diskussionen über die App-Store Politik anfangen. Klar, die Entwickler freuen sich nicht gerade darüber, wenn ihre Programme nicht in den App-Store rein dürfen. Aber das betrifft einen eher kleinen Teil der iOS-Nutzer.

Über was ich mich an diesem Punkt auskotzen will: Bei jedem Kauf einer App wird man aus dem App-Store geworfen. Super! Da will man sich mal die Top 10 der Apps durchhangeln und dann wird man beim 1. Download aus dem Shop geworfen. Was soll das? Es reicht doch, wenn sich der Button von “Kaufen” auf “Wird installiert” oder so etwas ändert. Oder wird man beim Supermarkt sofort rausgeschmissen, sobald man einen Artikel im Einkaufswagen hat?

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7 Dinge, die mich am iPhone (immer) noch nerven

3. Musikvideos abspielen

Musikvideos auf dem iPhone sind so eine Sache für sich. Ich stelle mir das bei dieser Art von Filmmaterial ja so vor: Wenn das Lied abgespielt werden soll und das Gerät an ist, wird das Video ganz normal abgespielt. Wenn ich mein iPhone in den Standby-Modus versetze oder die iPod-App verlasse, wird nur die Tonspur des Videos abgespielt – ist ja schließlich die gleiche Musik wie bei einem normalen Track auch.

Aber nein, das wäre natürlich zu einfach: Musikvideos werden (wie Podcasts übrigens auch) wie normale Filme behandelt und können (ohne weitere Tricks) nicht im Hintergrund / Standby abgespielt werden. Eigentlich ziemlich blöd. Aber mit einem kleinen Trick kann man Videos im Hintergrund abspielen: Wenn das Video abgespielt wird schaltet das iPhone / den iPod aus. Das Video hört auf zu spielen. Klickt doppelt auf die Hometaste und drückt im abgespeckten iPod-Menü auf Play. Jetzt hört ihr nur die Tonspur des Videos. Und falls ihr einen Kopfhörer mit Fernbedienung habt, klickt dort auf Play, funktioniert genauso.

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7 Dinge, die mich am iPhone (immer) noch nerven

4. Datenweitergabe der Apps

Datenschutz, ein sehr schwieriges Thema. Klar, wenn Apps heimlich nach Hause telefonieren und dabei die aktuelle Position des Telefons und das komplette Adressbuch mitschicken, ist das eher suboptimal. Auf der anderen Seite: Was soll man großartig daran ändern? Hinweise wie “Diese App versucht auf dein Adressbuch zuzugreifen, erlauben?” könnten bei vielen Apps sehr häufig auftreten und bald haben wir den Windows-7 Effekt: Die Nachrichten werden einfach weggeklickt, ohne genau durchgelesen zu werden.

Das Thema ist schwierig, und ich weiß auch nicht, wie man es am besten machen sollte. Auf jeden Fall sind beide Extreme (“Apps dürfen alles” und “Bei allem muss nachgefragt werden”) nicht praktikabel.

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7 Dinge, die mich am iPhone (immer) noch nerven

5. Rotation Lock nicht im Querformat

Jeder, der ein iPhone / iPod touch hat, hatte bestimmt schon mal dieses Problem: Man legt sich ins Bett und will noch ein Video anschauen. Problem: Wenn der Rotation Lock nicht aktiviert ist dreht sich das Video quasi in alle Richtungen außer in die richtige. Aktiviert man die Funktion wird das Video nicht auf der vollen breite des Geräts, sondern im Hochformat angezeigt. Eine Möglichkeit, das iPhone im Querformat zu locken, gibt es nicht.

Ich würde ja zu gerne wissen, was sich der dafür zuständige Entwickler dabei gedacht hat. Wahrscheinlich nichts. Oder es war eine Entscheidung von ganz oben: Wer Quer den Screen Locken will, soll sich gefälligst ein iPad kaufen. Da funktioniert das nämlich wunderbar.

Aber auch hier gibt’s übrigens einen Trick: dreht das iPhone zuerst aufrecht (damit sich das Video quer dreht) und danach so, dass der obere Teil des iPhones nach unten zeigt. So dreht das iPhone das Video nicht mehr.

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7 Dinge, die mich am iPhone (immer) noch nerven

6. On-The-Go Listen weggefallen

Letztes Jahr habe ich mich noch beschwert, dass die On-The-Go integration auf dem iPhone miserabel ist. Und Apple hat reagiert: Sie haben die Funktion komplett rausgenommen.

Mal erklären, was dieses On-The-Go überhaupt ist: Auf dem iPod classic ist das eine Wiedergabeliste, die am Gerät befüllt werden kann. Dazu sucht man sich ein Lied aus irgendeiner (!) Liste aus und drückt ein paar Sekunden die mittlere Taste. Das heißt: Man kann bequem jedes Lied, das gerade gespielt wird, in die On-The-Go Liste hinzufügen.

Das ist durchaus praktisch: Ich höre beispielsweise oft Musik per Zufallswiedergabe. Einfach die komplette Mediathek, in zufälliger Reihenfolge. Gefällt mir ein Lied kann man bei den alten iPods das Lied mit 2 Klicks in die On-The-Go Liste legen. Auf dem iPhone ist diese Prozedur eine Qual: Als erstes den Titel des Liedes in die Zwischenablage kopieren, dann zu den Wiedergabelisten navigieren, dort eine neue Wiedergabeliste erstellen (oder eine bereits vorhandene bearbeiten) und dann per Suche den Titel suchen. Umständlich!

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7 Dinge, die mich am iPhone (immer) noch nerven

7. neue Features nicht immer per Update

Im großen und ganzen schaut es bei den Updates ganz okay aus, muss ich zugeben. Updates kommen (wenn es denn welche gibt) für die letzten 3 Generationen. Da schaut es bei der Konkurenz doch etwas spärlicher aus. Was nicht so toll ist: Oft werden Features, die sich nicht durch neue Hardware erklären lassen, nicht in ältere Generationen verfügbar gemacht. Ein aktuelles Beispiel:

Mit iOS 4.3 kann das iPhone 4 als WLAN-Hotspot verwendet werden. Das heißt das iPhone macht ein WLAN-Netz auf, worin sich dann andere Geräte (Laptops, etc.) einloggen können und die Internetverbindung des iPhones benutzen können. Schade: Dieses Feature gibt es nur beim iPhone 4, ältere Geräte (z.B. iPhone 3G S) werden diese Funktion nicht haben. Meiner Meinung nach lässt sich das Fehlen auch nicht durch schlechtere Bauteile etc. erklären: Wenn ein iPhone 3G S gejailbreaked war, konnte man schon immer eine Art Hotspot-Funktion nachinstallieren.

Das iPhone 3G S wird übrigens immer noch von Apple verkauft, veraltet ist diese Generation von Gerät also nicht wirklich…

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AR Defender

Eine mobile App mit einem etwas anderen Bedienkonzept: AR Defender ist ein großartig umgesetztes Spiel, in dem es darum geht, seinen Tower zu verteidigen. Das besondere: Zur Steuerung wird die Kamera verwendet. Dazu druckt man als erstes einen Bogen Papier aus, auf dem drei unterschiedlich große Bereiche mit Flecken sind. Danach schneidet man einen der Bereiche aus. Die zweite Komponente ist die App, die es für 79 Cent im iTunes AppStore oder für umme im (französischen) Samsung Application Store gibt. Achtet darauf, dass das Mobiltelefon eine nach vorn gerichtete Kamera haben muss, auf dem iPod touch läuft es z.B. nicht! Wenn das Spielfeld gedruckt und die App geladen ist kann’s losgehen. Wenn ihr eure Augen ein paar Zentimeter nach rechts bewegt seht ihr ein Video, da sieht man sehr gut wie das ganze funktioniert.

Ich finde die Idee nicht schlecht. Zwar ist die App mit diesem Bedienkonzept nicht mehr so mobil, weil man immer einen Tisch etc. vor sich haben muss, dafür ist die App aber eine tolle Demonstration der Augmented reality.

Videomaterial (nicht meins)
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Cloudette

CloudApp, eine Website um Bilder, Videos und mehr zu verteilen, sollte den meisten von euch ja bekannt sein. Wenn ja: Absatz überspringen. CloudeApp ist eine Website, auf der Dateien wie Videos, Fotos oder auch Internetadressen hochgeladen/angelegt werden können. Diese Dateien sind dann über eine kurze URL zu erreichen. CloudApp verbindet also File Hosting und einen URL-Verkürzer. Für den Mac hat CloudApp einen eigenen Client, der sich über sog. Raindrops erweitern lässt. Für Windows gibt es im Moment keinen offiziellen Client.

CloudApp
Cloudette

So, soweit zu CloudApp. Und nun, um was es eigentlich gehen soll: Seit gefühlen Millionen von Jahren kündigt CloudApp auf ihrer Startseite an, dass es “bald” eine iPhone App geben wird. Keine Frage, um ein Bild/Video hochzuladen oder eine URL zu verkürzen wäre so eine App praktischer als die Webseite (die nicht mal an’s iPhone angepasst ist), muss man hier gar nicht weiter diskutieren. Diese “Marktlücke” haben nun 2 Entwickler erkannt und voll ausgenutzt. Herausgekommen ist Cloudette, ein einfacher Client für CloudApp.

Im Gegensatz zu Cloud2Go zeigt Cloudette die 20 letzten Uploads an (Anzahl kann man in den Einstellungen höher setzen), egal von welchem Typ die Dateien sind. Daneben wird das entsprechende Icon für Bild/Video/URL/etc. angezeigt und die Anzahl der Klicks auf diese Datei. Mit einem Klick auf + können Links gekürzt werden (der Inhalt der Zwischenablage wird automatisch in das Feld eingefügt, ziemlich praktisch) und Fotos/Videos hochgeladen werden.

Cloudette kostet im Gegensatz zur Konkurrenz Cloud2Go (2,70 €) nichts und kann aus dem App Store heruntergeladen werden.

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pimp your iTunes

Und, was habt ihr so als neues iTunes Icon gewählt?

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Notizen zur Keynote

Beispielbild
  • iOS
    • iOS 4.1
      • kann HDR-Fotos erstellen. HDR steht für "High Dynamic Range" und bedeutet übersetzt "einfach geile Fotos". Dafür wird ein unterbelichtetes, ein normalbelichtetes und ein überbelichtetes Foto übereinandergelegt. Heraus kommt ein Foto mit etwas verfremdeten Farben, das aber oft (nicht immer) sehr cool wirkt. Frage wäre natürlich, wie lange die iPhone Kamera braucht, um die 3 Fotos zu machen. Nicht damit das ganze verwackelt ist...
      • kann Bluetooth Tasten wie Vor-/Zurück. Wollt ich nur nochmals erwähnen.
      • kommt nächste Woche
    • iOS 4.2
      • AirPlay, streamt Musik, Video und Fotos per Wi-Fi. Bekommt man mit der kostenpflichtigen App Air-Video auch jetzt schon im App-Store.
      • Druckfunktion auf iDevices. Yeah. Darauf hat die Welt gewartet. Frage ist, wie sie den Drucker ansprechen. Treiber auf den Geräten? Oder funktioniert das ganze nur für USB-Drucker, die an einer Air-Port Express/Extreme hängen?
      • kommt im November
  • neue iPods
    • iPod shuffle
      • Ist jetzt eine Mischung aus den letzten beiden iPods. Schaut okay aus. Sonst ist da nicht viel zu sagen.
    • iPod nano
      • OMG, welcher "Product Creation Genius" stand denn da unter Drogen? Das Teil schaut aus wie eine Armbanduhr. Nur ohne Armband.
      • Das Teil ist viel zu klein. Man sieht richtig, wie Steve sich mit dem Teil abmüht. Bequem in der Hand halten funktioniert bei dem Teil nicht mehr. Wie bedient man das Teil eigentlich mit nur einer Hand? Anyone?
      • Kann mir jemand erklären, wie man bequem mehrere Finger auf  4cm3 bekommt? Zwei kleine Finger?
    • iPod touch
      • Mit A4 Prozessor und Retina-Display kommen die neuen Features vom iPhone 4 in den iPod touch
      • Der iPod touch bekommt beide Kameras vom iPhone 4, auch hier macht die Vorderkamera HD
      • Ein bisschen dünner. Wohl das Kaufargument schlechthin.
    • iPod classic
      • ist wohl gestorben. Angeblich haben alle iPods ein Re-Design erfahren, diese iPod wurde allerdings nicht erwähnt.
  • iTunes 10
    • Ping
      • neues Produkt, ein Klon aus Twitter und Facebook. Nur eben für Musik und mit runden Ecken. MySpace Good-Bye :)
      • Meiner Meinung nach vollkommen überflüssig. Aber wen interessiert schon meine Meinung...
      • Die Entwicklungszeit hätten sie mal lieber dafür verwenden sollen, iTunes flott zu bekommen!
    • neues Icon. Ohne CD. Und hässlich irgendwie. Da hätt' ich lieber die CD durch einen iPod ersetzt als DAS hier
    • Alle 5 Einträge wird jetzt das Cover angezeigt. Yucheee, die Usability ist gerettet. Statt 6% braucht iTunes jetzt warscheinlich 7% ständige Prozessorauslastung...
  • iTV
    • Hat keine Festplatten mehr, alles wird gestreamt
    • Kann wohl nicht mehr als Herdplatte dienen
    • Netflix & Youtube Unterstützung.
    • Musik und Videos von iPad / iPhone / iPod auf iTV streamen. Und umgekehrt. Schaut ganz nett aus. Und praktisch ist es auch.
    • Der Witz: Der Preis:
      • USA: 99 €
      • Deutschland (normalerweise): ca. 77 €
      • Deutschland (Apfelpreis): 119,01 € - der Cent macht's aus