7 Dinge, die mich am iPhone (immer) noch nerven

1. Der (nicht immer funktionierende) Helligkeitssensor

Im Grunde eine tolle Erfindung, würde sie richtig funktionieren: Der Helligkeitssensor. Vor allem bei Dunkelheit ist er der Übeltäter, wenn das Display wieder einmal viel zu hell ist (ich habe eh oft das Gefühl, dass dieser Sensor nur heller drehen kann, nicht dunkler...). Oft hilf es, das iPhone kurz in Standby zu versetzen und wieder anzuschalten.

Wenn das auch nicht funktioniert, muss man die Helligkeit umständlich manuell ändern. Auf dem iPhone ist das beim Video ansehen, Spielen, etc. besonders nervig, weil die Helligkeit nur im Menü geändert werden kann. Auf dem iPad ist links neben dem App-Switcher ein eigener Regler für die Steuerung der Helligkeit angebracht, auf dem iPhone findet sich hier nur der zehntausendste Lautstärkeregler (als ob zwei Hardware-Buttons nicht ausreichen würden...).

Noch ein kurzer Blick in die Vergangenheit: Sogar beim iPod classic (5G) ist beim Abspielen eines Videos ein Helligkeitsregler mit zwei Klicks verfügbar.

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2. App-Store, der Rausschmeißer

Ich will hier nicht mit den ewigen Diskussionen über die App-Store Politik anfangen. Klar, die Entwickler freuen sich nicht gerade darüber, wenn ihre Programme nicht in den App-Store rein dürfen. Aber das betrifft einen eher kleinen Teil der iOS-Nutzer.

Über was ich mich an diesem Punkt auskotzen will: Bei jedem Kauf einer App wird man aus dem App-Store geworfen. Super! Da will man sich mal die Top 10 der Apps durchhangeln und dann wird man beim 1. Download aus dem Shop geworfen. Was soll das? Es reicht doch, wenn sich der Button von “Kaufen” auf “Wird installiert” oder so etwas ändert. Oder wird man beim Supermarkt sofort rausgeschmissen, sobald man einen Artikel im Einkaufswagen hat?

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3. Musikvideos abspielen

Musikvideos auf dem iPhone sind so eine Sache für sich. Ich stelle mir das bei dieser Art von Filmmaterial ja so vor: Wenn das Lied abgespielt werden soll und das Gerät an ist, wird das Video ganz normal abgespielt. Wenn ich mein iPhone in den Standby-Modus versetze oder die iPod-App verlasse, wird nur die Tonspur des Videos abgespielt – ist ja schließlich die gleiche Musik wie bei einem normalen Track auch.

Aber nein, das wäre natürlich zu einfach: Musikvideos werden (wie Podcasts übrigens auch) wie normale Filme behandelt und können (ohne weitere Tricks) nicht im Hintergrund / Standby abgespielt werden. Eigentlich ziemlich blöd. Aber mit einem kleinen Trick kann man Videos im Hintergrund abspielen: Wenn das Video abgespielt wird schaltet das iPhone / den iPod aus. Das Video hört auf zu spielen. Klickt doppelt auf die Hometaste und drückt im abgespeckten iPod-Menü auf Play. Jetzt hört ihr nur die Tonspur des Videos. Und falls ihr einen Kopfhörer mit Fernbedienung habt, klickt dort auf Play, funktioniert genauso.

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4. Datenweitergabe der Apps

Datenschutz, ein sehr schwieriges Thema. Klar, wenn Apps heimlich nach Hause telefonieren und dabei die aktuelle Position des Telefons und das komplette Adressbuch mitschicken, ist das eher suboptimal. Auf der anderen Seite: Was soll man großartig daran ändern? Hinweise wie “Diese App versucht auf dein Adressbuch zuzugreifen, erlauben?” könnten bei vielen Apps sehr häufig auftreten und bald haben wir den Windows-7 Effekt: Die Nachrichten werden einfach weggeklickt, ohne genau durchgelesen zu werden.

Das Thema ist schwierig, und ich weiß auch nicht, wie man es am besten machen sollte. Auf jeden Fall sind beide Extreme (“Apps dürfen alles” und “Bei allem muss nachgefragt werden”) nicht praktikabel.

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5. Rotation Lock nicht im Querformat

Jeder, der ein iPhone / iPod touch hat, hatte bestimmt schon mal dieses Problem: Man legt sich ins Bett und will noch ein Video anschauen. Problem: Wenn der Rotation Lock nicht aktiviert ist dreht sich das Video quasi in alle Richtungen außer in die richtige. Aktiviert man die Funktion wird das Video nicht auf der vollen breite des Geräts, sondern im Hochformat angezeigt. Eine Möglichkeit, das iPhone im Querformat zu locken, gibt es nicht.

Ich würde ja zu gerne wissen, was sich der dafür zuständige Entwickler dabei gedacht hat. Wahrscheinlich nichts. Oder es war eine Entscheidung von ganz oben: Wer Quer den Screen Locken will, soll sich gefälligst ein iPad kaufen. Da funktioniert das nämlich wunderbar.

Aber auch hier gibt’s übrigens einen Trick: dreht das iPhone zuerst aufrecht (damit sich das Video quer dreht) und danach so, dass der obere Teil des iPhones nach unten zeigt. So dreht das iPhone das Video nicht mehr.

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6. On-The-Go Listen weggefallen

Letztes Jahr habe ich mich noch beschwert, dass die On-The-Go integration auf dem iPhone miserabel ist. Und Apple hat reagiert: Sie haben die Funktion komplett rausgenommen.

Mal erklären, was dieses On-The-Go überhaupt ist: Auf dem iPod classic ist das eine Wiedergabeliste, die am Gerät befüllt werden kann. Dazu sucht man sich ein Lied aus irgendeiner (!) Liste aus und drückt ein paar Sekunden die mittlere Taste. Das heißt: Man kann bequem jedes Lied, das gerade gespielt wird, in die On-The-Go Liste hinzufügen.

Das ist durchaus praktisch: Ich höre beispielsweise oft Musik per Zufallswiedergabe. Einfach die komplette Mediathek, in zufälliger Reihenfolge. Gefällt mir ein Lied kann man bei den alten iPods das Lied mit 2 Klicks in die On-The-Go Liste legen. Auf dem iPhone ist diese Prozedur eine Qual: Als erstes den Titel des Liedes in die Zwischenablage kopieren, dann zu den Wiedergabelisten navigieren, dort eine neue Wiedergabeliste erstellen (oder eine bereits vorhandene bearbeiten) und dann per Suche den Titel suchen. Umständlich!

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7. neue Features nicht immer per Update

Im großen und ganzen schaut es bei den Updates ganz okay aus, muss ich zugeben. Updates kommen (wenn es denn welche gibt) für die letzten 3 Generationen. Da schaut es bei der Konkurenz doch etwas spärlicher aus. Was nicht so toll ist: Oft werden Features, die sich nicht durch neue Hardware erklären lassen, nicht in ältere Generationen verfügbar gemacht. Ein aktuelles Beispiel:

Mit iOS 4.3 kann das iPhone 4 als WLAN-Hotspot verwendet werden. Das heißt das iPhone macht ein WLAN-Netz auf, worin sich dann andere Geräte (Laptops, etc.) einloggen können und die Internetverbindung des iPhones benutzen können. Schade: Dieses Feature gibt es nur beim iPhone 4, ältere Geräte (z.B. iPhone 3G S) werden diese Funktion nicht haben. Meiner Meinung nach lässt sich das Fehlen auch nicht durch schlechtere Bauteile etc. erklären: Wenn ein iPhone 3G S gejailbreaked war, konnte man schon immer eine Art Hotspot-Funktion nachinstallieren.

Das iPhone 3G S wird übrigens immer noch von Apple verkauft, veraltet ist diese Generation von Gerät also nicht wirklich…

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Gravity Hook

Doodle Jump kennen wahrscheinlich die meisten von euch. Gravity Hook wahrscheinlich die wenigsten. Dabei haben die Spiele so viel gemeinsam:

Genau wie bei Doodle Jump muss man auch in Gravity Hook auf dem Spielfeld so weit hoch kommen, wie es geht. Allerdings muss man nicht von Plattform zu Plattform springen. Bei Gravity Hook muss man sich von einer schwebenden Boje zum nächsten hangeln. Mit einer Art elastischen Kette hangelt sich dann die Spielfigut von Boje zu Boje.

Natürlich gibt es verschiedenste Bojen-Typen, die blauen explodieren beispielsweise, wenn man ihr zu nahe kommt. Je höher man kommt desto weniger sichere Bojen gibt es und desto mehr Bomben gibt es im Spiel.

Das Spiel gibt es kostenlos zum Online spielen oder als iPhone App für 2,39 €. Ich finde die App, die auf dem iPhone und auf dem iPad funktioniert, insgesamt ganz okay im Preis/Leistungsverhältnis. Doodle Jump kostet zwar bei ungefär gleicher Komplexität nur 0,79 €, doch das Design von Gravity Hook ist mehr als ein paar Klötze vor kariertem Digital-Papier.

Auch sonst ist das Spiel super für zwischendurch und macht recht lange viel Spass. Allerdings sollte man nicht all zu schnell aufgeben, das Spiel ist (gefühlt) doch ein bisschen schwieriger als Doodle Jump. Aber das wird schon. Hoffe ich…

Sonst noch was zu sagen? Ja: Soundtrack kann man hier herunterladen. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, ich will so was nicht außerhalb von Spielen hören. Achja und nochwas, quasi das Schlusswort: Ihr wisst gar nicht wie schwer es ist, Gravity Hook zu spielen und gleichzeitig ein scharfes Foto zu schießen!

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Bambus-Bumper

Seit dem (angeblichen) Empfangsproblem vom iPhone 4 sind Schutzhüllen für das tolle neue Gerät unglaublich angesagt. So angesagt sogar, dass Apple jetzt selber solche Hüllen verkauft. Für ca. 30 € werden diese Hüllen, von Apple “Bumper” genannt und übrigens auch für 99 Cent als Bastelset verfügbar, in alle Welt geshipped. Heißt: demnächst hat die wohl jeder Depp Fanboy.

Wenn es etwas exquisiter sein darf kann ich euch diese Hüllen hier ans Herz legen: Ab $69 (ca. 55 € sagt Google) bekommt ihr eine stylishe Hülle aus Bambus! Und das nicht genug: Für $20 mehr könnt ihr könnt ihr euch sogar irgendwas hinten drauf lasern. Was ihr da hinten drauf machen lasst ist vollkommen egal, der Platz ist die einigste Limitierung. Photoshop-Künster können sogar ihr Projekt hochladen und das auf die Hülle brennen lassen. Menschen, denen das künstlerische fehlt (da zähle ich mich dazu) können auch aus einer Gallerie von Grafiken auswählen. Geliefert wird die Hülle in einem Rahmen des Rest-Bambus und einer Karte des Künstlers.

Fazit: Für 55 € ist die Bambus-Hülle ganz sicher kein Schnäppchen. Doch wer ein paar Einheiten Geld übrig hat und eine neue, etwas andere Hülle braucht: Why not? Ich empfehle allerdings auf jeden Fall, erstmal eine normale billig-Hülle ans iPhone zu machen, um sich an die zusätzliche dicke zu gewöhnen. Da machen ein paar Millimeter schon einiges aus, wenn man das iPhone in die Jeanstasche stecken will…

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Notizen zu iOS 4

Nur, damit ihr nicht gleich weiter klickt: In diesem Beitrag geht es nicht darum, dass es ein neues iPhone OS gibt. Es geht auch nicht darum, was es jetzt denn tolles kann und warum man es unbedingt kaufen muss. Nein, ich übernehme wie schon vor der Ankündigung von iOS 4 den negativen Part von iOS und motze eine bisschen über Apple, iPhone und so.

1.) Kopieren wir doch erstmal die Dinge, die Apple auch mit iOS 4 nicht geschafft hat, zu ändern. Da wäre als erstes mal der mehr als mangelhafte Bluetooth Support des iOS. Zwar kann jetzt eine Tastatur über Blaufunk am Handy angeschlossen werden, doch mal ganz ehrlich: Zumindest beim iPhone ist das vollkommen dämlich. Da wäre die Unterstützung der Vor/Zurück-Taste wichtiger! Oder rennt ihr mit Bluetooth-Tastatur in der Hosentasche rum? Nein? Also!

Es gab aber auch noch eine etwas normalere Änderung am iBluetooth: iPhone OS blendete bei Headsets die Lautstärkeregelung aus, die Steuerung der Lautstärke konnte so komplett das Headset übernehmen. Deshalb konnte man in der Vergangenheit auch nicht die seitlichen Tasten des iPhones für die Lautstärkesteuerung nutzen. Mit iOS 4 wurde diese Limitierung aufgehoben, die Lautstärke kann jetzt also auch am iPhone vorgenommen werden. Nachteil: Jetzt muss man zweimal schauen, ob die Lautstärke nicht auf null gestellt ist. Weiterlesen »

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FanControl

Vor allem Menschen, die in Dachwohnungen bei 30°C im Sommer schlafen müssen lieben dieses Gerät: Den Ventilator. Einfaches Gerät, kennt jeder. Und wenn nicht, kann man hier nachschauen und schlauer werden.

Was mir beim Ventilator neulich aufgefallen ist: Das ist das einigsten Gerät bei mir, das keine Fernbedienung hat! Oh mein Gott! Das geht ja mal gar nicht. Wie soll man denn bequem vom Bett aus den Ventilator anmachen, ohne aufzustehen? Eine Fernbedienung muss her!

Zehn Minuten später landet eine weitere Webapp auf meinem iPhone.

Jetzt müsste der Ventilator nur noch einen Netzwerkanschluss oder, noch besser, WLAN haben und die App müsste funktionieren. Wäre perfekt :D

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Fritz!App Fon

Eigentlich mag ich ja die Fritz!Boxen. Ich hab’s bis jetzt noch nie geschafft, so ein Teil komplett zu zerschießen, sie haben einen kleinen, aber super praktischen VPN-Server eingebaut und lassen sich im Notfall auch als kleinen Webserver umrüsten. Außerdem ist das Fritz!Labor perfekt für Spielkinder wie mich, die einfach mal drauf los testen und was neues ausprobieren wollen.

Lange Zeit war die einigste Sache, die bei diesen Teilen richtig schlecht war, das Weiterleiten von Magic-Packets für Wake-on-Lan. Das funktioniert nämlich einfach mal gar nicht. Doch jetzt gibt es die offizielle Fritz!App Fon, eine iPhone (und Android) App, die bereits im März zur CeBIT angekündigt wurde. Und ich muss sagen: Ich bin enttäuscht. Die App kann ja mal nicht mal ansatzweise das, was angekündigt wurde. Aber dokumentieren wir erstmal der IST-Zustand (ist echt ein Zustand):

Wenn die App das erste Mal gestartet wird erscheint ein Hilfetext der beschreibt, wie man die App richtig konfiguriert und was man genau in der Fritz!Box einstellen muss. Dort muss das iPhone nämlich als IP-Telefon eingetragen werden. Daraufhin erscheint das Hauptmenü der App.

Dort befindet sich im unteren Bereich eine virtuelle Wählscheibe. Um Nummern einzutippen und so, kann praktisch sein. Darüber befinden sich drei große Buttons:

Button Nummer eins: Die Anrufliste der Fritz!Box anzeigen. Funktionierte bei mir schonmal gar nicht, der Button ist bei mir immer deaktiviert und kann nicht angetoucht werden. Funktioniert also schonmal super.

Ein leichter Touch auf den zweiten Button öffnet das Telefonbuch. Meiner Schätzung nach ein Standart-Telefonbuch aus dem iPhone SDK; auf jedenfall zeigt es bei mir nur Einträge des iPhones an. Telefonbucheinträge, die auf der Fritz!Box angelegt wurden, wurden bei mir nicht angezeigt. Auch wenn dieses Feature angekündigt wurde. Wie beim Telefonbuch der normalen Telefon App wird die Nummer beim Auswählen angerufen. Hier kommen wir auch zum einigsten Feature, die die App im Moment zu bieten hat: Telefonieren. Weiterlesen »

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Uuups…

Und schon ist das iPhone aus der Hand gerutscht. Auf die Straße. Aus zwei Meter Hohe. Voll auf die Glasseite. iPhone: Kaputt.

Dumm gelaufen, aber passiert. Klar, mit so einem Sprung in der Schüssel im iPhone macht’s keinen Spass mehr. Außerdem ist das iPhone so anfälliger gegen Staub, Spritzwasser und sonstigen Zeugs. Deswegen: Schnell austauschen lassen. Aber wo?

Nummer 1: Der örtliche Apple Store bzw. ähnliche Händer. Die werden euch dann sagen, dass eine “Reperatur” 200 nochwas Euros kosten würde. Dafür könnt ihr euch fast gleich ein neues kaufen^^

Möglichkeit Nummer 2: Diverse Online Services, die eine Reperatur ab 39€ anbieten, z.B. hier, hier oder hier. Auf jeden Fall billiger und meistens mit eigener Garantie. Was euch aber nichts beim erneuten runterschmeißen hilft.

Möglichkeit Nummer 3: Do-it-youself :D

So, nun noch danke an Thomas, der extra für diesen Blogbeitrag diese 2 Geräte kaputt gemacht hat. Was tu ich doch nur alles für meine Leser :D

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iPhone Wi-Fi Sync

Erstmal die schwammigen Fakten (?): Ein anonymer Entwickler hat angeblich eine Möglichkeit gefunden, die normale iTunes-Synchronisierung drahtlos per WLAN durchzuführen. Dazu hat er auf sowohl für dem Mac als auch für das iPhone/iPod touch eine App programmiert. Um zu synchronisieren müssen beide Apps gestartet sein. Er will die App Ende der Woche zur Zulassung im App Store einreichen. So!

Mich würde vor allem eure Meinung zu folgendem interessieren: Macht eine Synchronisation per WLAN überhaupt Sinn? Alles was “klein” genug ist synce ich übers Internet hin und her (MobileMe / GoogleApps) und die Musik/Videos sind so groß, dass eine Synchronisation per WLAN ewig brauchen würde und ich sowieso wieder am Kabel hänge weil’s schneller geht und Zeit Geld ist. Zumindest bei dem langsamen WLAN-Standart das das iPhone unterstützt. Und für das Argument “Ja is ja Wireless, musst ja nix mehr dran denke” – solange du die App explizit starten musst ist das doch kompletter Käse und bringt genau gar nichts, Niente, Nada, Nothing oder auch 無.

Direkt Wifi-Sync