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Akkus…

Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer einer Bluetooth Maus. Extrem praktisch, dennoch haben sie einen großen Nachteil: Sie brauchen Strom, meine Maus in Form von Batterien. Aber als Möchtegern-Umwelschützer kommen herkömmliche Batterien natürlich nicht in Frage – Akkus müssen her.

Ein Vorteil von Akkus ist, dass man sie ein paar hundert mal wieder aufladen kann. Außerdem ist das ganze so auf Dauer billiger. Ist warscheinlich jedem von euch bekannt, aber ich etwas mehr aushole schaut der Text am Ende mehr aus und wirkt wichtiger.

Ein Nachteil von Akkus ist, dass man auch noch ein Ladegerät braucht. Und das ist das eigentliche Problem. Wenn der Akku leer ist kann man nicht mal schnell den Akku wieder aufladen, wenn man das Ladegerät nicht dabei hat. Grade im Urlaub, etc. ist das ein Problem (okay, bei einer Maus jetzt nicht gerade, aber meine Kamera braucht auch Akkus…).

Also mal nach netten Alternativen umgeschaut und siehe da: Ein sehr schlauer Mensch ist auf die Idee gekommen, Akkus mit eingebautem Ladegerät zu bauen. Das ganze heißt “USB-Batterien” (wtf, wiso zur Hölle Batterien? Das sind Akkus!) und besteht aus 3/4 Akku und 1/4 USB-Anschluss. Damit kann man den Akku an jedem iPod-Ladegerät oder Computer aufladen. Ziemlich praktisch, weil man einen USB-Anschluss quasi überall herbekommt.

USB-Batterien in einer Magic Mouse

Die Kapazität der Akkus ist nicht so hoch wie bei normalen Akkus (fehlt ja auch 1/4 Platz…), aber für Geräte wie Mäuse, Kameras oder MP3-Player sind diese Akkus vollkommen ausreichend. Die Akkus kann man hier (12,90 €) oder hier (17,90 €) shoppen. Getestet hab ich nur die AA-Variante.

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YikeBike

Parkplätze sind selten da wenn man sie braucht, und wenn dann ist die Lücke zu klein. Bus & Bahn sind voll und unpünktlich. Wenn sie sich überhaupt an den Fahrplan halten. Alternativen schauen rar aus: Laufen oder Rad fahren sind zwar umweltschonend und schonen auch den Geldbeutel, doch ist man nach mehreren Kilometern fix und fertig, total verschwitzt und will gleich wieder Duschen. Vor allem im Sommer bei Temperaturen über 25°C. Muss nicht sein.

Eine andere Alternative stellt das YikeBike da. Das etwas futuristisch aussehende Gefährt ist ein Elektro-Fahrrad. Nur etwas kompakter gebaut. Es hat ein großes Vorderrad und ein sehr kleines Hinterrad, was irgendwie sehr an die Stützräder aus der Kinderzeit erinnert :)

Witzig ist die Art, wie man auf dem YikeBike fährt: Anders als bei normalen Fahrrädern sitzt man hier nicht so wirklich, man steht eher auf den Halterungen für die Füße. Natürlich gibt es einen Sattel, aber das ganze ist schon etwas aufrechter. Dann gibt es vorne keinen Lenker im klassischen Sinne. Der Linker befindet sich hinter dem Fahrer und führt seitlich vor. Schaut insgesamt recht witzig aus!

Aber das beste: Man kann das Teil so zusammenklappen, dass man es locker mal mit in ein Gebäude mitnehmen kann. Tragetasche ist wohl dabei, zumindest sieht man eine in dem Video. Achso, es gibt ja ein Video. Na dann erklär ich nicht weiter rum, im Zweifelsfall kapiert ihrs bei dem Video eher als hier :D

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The Fun Theory

The Fun Theory ist eine Website von Volkswagen, auf der diverse Projekte zusammengetragen werden. Alle Projekte haben das gleiche Ziel: Mach Dinge, die wir richtig öde finden (z.B. Müll in den Mülleimer und nicht in den nächsten Vorgarten werfen) so interessant, dass wir es als Spass empfinden und vollautomatisch machen. Von denen ist übrigens auch das Video “Mach eine U-Bahn-Treppe zum Klavier“, dass einige von euch kennen werden)

Das Ganze funktioniert wohl richtig gut und schaut auch echt witzig aus. Hier meine 3 Lieblingsvideos, mehr findet ihr unter thefuntheory.com:

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Wegwerf Laptops

Einmalgeräte wie Wegwerf-Kameras oder Wegwerf-Handy sind (zumindest in Amerika) recht weit verbreitet. Auch hier bei uns werden diese Geräte immer öfter benutzt. Warum also nicht einen Schritt weiter gehen und sogar Wegwerf-Computer benutzen? Der Designer Je Sung Park hat einen Vorschlag für einen Laptop der Zukunft veröffentlich:

der Laptop aus Papier

Statt Plastik/Aluminium besteht der Wegwerf-Laptop fast ausschließlich aus recyceltem Papier/Pappe. Darin umhüllt sind die elektronischen Bauteile, wie z.B. Bildschirm, Tastatur, Prozessor und die Batterie. Sollte die Außenhülle beschädigt werden, soll sie sich sehr einfach wechseln lassen.

Sobald der Nutzer den Laptop nicht mehr braucht kann dieser komplett recycelt werden.

[via]

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Mac der Zukunft

Schaut mal rein, schaut echt toll aus und ein Teil davon ist ja heute schon möglich.

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Pflanze läd iPod

Nach dem stromerzeugenden Golfschläger und dem iPod-Hand-Grip kommt nun die Solar-Pflanze:

Mitsubishi und zwei andere Japanische Firmen haben einFolie mit Solarzellen erfunden, die ausschaut wie ein Blatt einer Pflanze. Mac Funamizu aus Tokyo hat daraus diese Pflanze gezaubert, die in ihrem Topf einen iPod verstauen kann und ihn (bei genügend Sonne) aufladen kann. Schaut ganz nett aus, bloß richtig aufladen kann man den iPod glaube ich ned^^. Aber ne tolle Idee.

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iYo

Neulich haben wir über Solar-Akkus gesprochen. Heute gehts es um etwas ähnliches. Also: Schön iPod touch dabei doch der Akku ist leer. Die Solarbetriebene Ladetasche funktioniert auch nicht – es schein keine Sonne. Was tun damit das nicht passiert?

Der Schwede Peter Thuvander hat für solche Probleme eine Lösung gefunden, und zwar das iYo. Wie der Name schon saget, ist es ein Jo-Jo. Doch dies ist kein gewöhnliches Jo-Jo, sondern eins mit einem integriertem iPod-Ladegerät.

Funktionieren tut das ganze so: Beim spielen wird durch magnetische Induktion (wir errinnern uns, linke-Hand Regel usw.) wird ein kleiner Akku, der im Jo-Jo eingebaut ist aufgeladen. An einem USB-Port kann dann später der iPod angeschlossen werden und geladen werden. Eine nette Idee die versucht, die Welt wieder etwas grüner zu machen.

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grüne Suchmaschine

Mit ecocho.com/de hat die gleichnamige australische Firma die laut Selbstbeschreibung weltweit erste “grüne” Suchmaschine gestartet. Ecocho versucht, dem Klimawandel entgegenzuwirken, indem sie das Pflanzen von Bäumen unterstützt. Bereits 1000 Suchanfragen bei www.ecocho.com/de sollen ausreichen, um zwei neue Bäume zu pflanzen und so eine Tonne CO2 zu tilgen.

Die Suchmaschine pflanzt allerdings weder selbst noch im eigenen Garten: Ecocho will Emissionszertifikate über die australische CO2-Ausgleichsbehörde Greenhouse Gas Abatement Scheme in New South Wales kaufen.

“Allein in Deutschland werden jeden Monat mehrere hundert Millionen Internetsuchen durchgeführt. Wenn davon nur ein Prozent über Ecocho.com liefe, wäre das schon ein großer Beitrag zur Reduzierung der klimaschädlichen Treibhausgase”, sagt Tim Macdonald, Gründer von Ecocho.

Die Nutzung von Ecocho ist selbstverständlich kostenlos. Das Unternehmen finanziert sein Umweltengagement aus Werbeeinnahmen. Für die Suche verwendet Ecocho die Technologien von Yahoo. “Wir wollen in Zukunft etwa 70 Prozent der Einnahmen aus Ecocho.com in CO2-reduzierende Maßnahmen investieren. Wir starten diese Tage mit lokalen Seiten in 14 Ländern”, so Macdonald.