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Google & offene WLANs

An diese Komischen Google Street-View Autos, mit den Kameras auf dem Dach, haben wir uns ja inzwischen gewöhnt. Jeder kennt das ja, man liegt montags vormittags besoffen und nackt in der Hängematte und just in diesem Moment kommt natürlich die blöde Google-Karre um die Ecke. So weit so lustig. Allerdings hat sich jetzt rausgestellt: Es ist alles noch viel, viel schlimmer… | als Video anschauen (Pflicht :) )

Ihr werdet es sicher mitbekommen haben: Google hat mit seinen Street-View Autos, die durch die Stadt fahren und nette Fotos schließen, öffentliche WLANs teilweise mitgesnifft. So weit die Fakten.

Die Medien machen jetzt aber natürlich wieder das, was sie am besten können: Sie machen aus der Mücke einen Elefanten. Nur weil Google die Daten öffentlicher WLANs “angesnifft” hat. Ich meine es ist ja nicht so, dass die Autos dann angehalten haben und schön aufgezeichnet haben, was da grade passiert. Und rießige Mengen Daten kann man beim vorbeifahren auch nicht wirklich erfassen. Wie auch, wenn man x mal in der Sekunde die Frequenz wechselt (stand mal irgendwo auf Heise oder so). Es kann sich also maximal um eine URL oder so etwas handeln, viel mehr geht ja in der Zeit gar nicht durch die Luft.

Gut, sowas ist dann wirklich dragisch. Wenn Google vorbeifahren kann und sofort die URLs hat, die im Moment dort angesurft werden. Aaaaber: Kinder, wenn ihr euer WLAN nicht verschlüsselt, dann seid ihr selber schuld! Google hat es jetzt gesagt, dass sie diese Daten mitgesnifft haben. Wenn der böse Hacker aus der Nachbarschaft das macht merkt das kein Mensch. Also, WLAN schön brav verschlüsseln (oder diese bescheuerten Speedports durch gescheite Router austauschen, Router, die schon von vorne herein eine Verschlüsselung mitbringen) und schon passieren solche Dinge nicht. Bumbs fertig aus.

So, und jetzt werd ich bestimmt nicht nur als Apple, sondern auch als Google-Fanboy abgestempelt. Das wird ja schwierig. Hab ich dann nen iPhone oder ein Nexus One???

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1 Woche ohne Kopfhörer :(

310km bis zu 1Deins. Und von da wahrscheinlich eh wieder zu Sennheiser. Nochmal 250km. Dann austauschen und wieder zurückschicken. Dauert bestimmt ne ganze Woche. Mindestens.

Aber mal von vorne: Montag Abend. Uhrzeit weiß ich nicht genau. Aber Abend halt. Ich setzte meine Sennheiser MM450 auf, schalte sie an und mache Musik an. Passt. Für ein paar Sekunden zumindest. Dann nämlich geht auf der linken Seite gar nichts mehr. Null. Kein Ton, kein Piepsen bei Tastendruck, gar nix. Ich meine auch, dass die Bügel der Kopfhörer wärmer geworden sind. Bisschen mehr als Handwarm, nichts großartiges, deswegen bin ich mir da nicht so sicher. Zum Glück Garantie, sonst wäre es echt blöd. Also 6,90€ (!) für ein DHL Päckchen bezahlen und ab damit.

Jetzt bin ich wahrscheinlich mindestens eine Woche ohne das tollen Teil. Die DHL ist zwar schon einigermaßen schnell, aber bis das Paket zum Händler kommt, und von da gweiter zu Sennheiser geleitet wird (denke ich zumindest mal, könnte natürlich auch sein, dass sie das Teil austauschen) dauert es schon ein bisschen. Und dann den Weg wieder zurück. So lange muss ich jetzt wieder mit den Apple-Ohrenstöpseln vom iPhone zurechtkommen. Mir ist noch nie so sehr aufgefallen, wie mies diese Dinger doch eigentlich sind – kein Bass, keine gescheiten Höhen, eigentlich ja nur ein bisschen was aus der Mitte. Grottenschlecht. Jetzt, wo man den Vergleich hat :)

kleines Update:
Montag Abend ist auch der Gründer der Sennheiser electronics GmbH & Co. AG, Fritz Sennheiser, verstorben. Zufall?

noch ein Update:
Nach 16 weiteren Blogbeiträgen bzw. genau einem Monat hab’ ich meine Kopfhörer wieder. Und sie gehen ab :)

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Militärgeheimnisse für alle

Menschen verwundern mich immer wieder. Genauer: Die Dummheit mancher Menschen verwundert mich immer wieder. Ich weiß, dieses Thema wurde an anderen Stellen auch schon zuhauf durchgekaut, trotzdem finde ich es wichtig, das zu sagen:

Eure Daten sind im Internet nie sicher!

Letztes erst wieder, der “Skandal” um die VZ’s. Skandal in Gänsefüßchen, weil diese ja eigentlich keinen Fehler gemacht haben. Sie haben die Daten der User öffentlich gemacht, die diese eintragen. So wie Facebook das beispielsweise auch macht.

Noch extremer finde ich, was dieser Blog-Beitrag hier aufgedeckt hat. Dort wurden ein paar Dateien, die mit CloudApp (übrigens ein super Programm) hochgeladen wurden genauer angeschaut. Und siehe da, viele User waren anscheinend echt so blöd, private Informationen wie Bewerbungsschreiben, Prüfungsergebnisse oder auch interne Firmendokumente mit Umsatzzahlen dort hochzuladen. Sogar eine Militärkarte der US. Navy wurde dort gefunden.

Hallo, Leute! Ihr könnt doch nicht wirklich davon ausgehen, das 3-stellige URLs hochgradig sicher und top-secret sind! Jeder Vollidiot kann da sonst eine URL eintippen und bekommt die Datei dahinter. Dazu kommt, dass diese URLs einfach hochgezählt werden (jaa, man kann auch mit Buchstaben zählen). Was da hochgeladen wird kann also gar nicht sicher sein.

Ist jetzt CloudApp schlecht? Nein! CloudApp macht genau das, was es soll. Es ist nur nicht für geheime und private Daten gedacht! Also: Alles, was geheim bleiben soll am besten gar nicht ins Internet stellen. Da hat es nämlich nichts, aber auch gar nichts verloren. Und wenn es doch sein muss, verwendet doch bitte etwas sicheres. Mit Passwort, etc.

Achja, um nochmal kurz auf die VZs zu kommen: Dort gilt das gleiche – stellt doch einfach nichts rein, was die Welt nicht wissen soll. So einfach ist das ganze. Kann doch nicht so Schwer sein…

PS: Ist der Typ auf dem Spiegel-Artikel halb blind oder warum ist der Browser-Zoom maximal :D

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2010-02-01

iDrod ist ein Browser für’s iPhone, der mit vielen praktischen Funktionen wie z.B. visuellen Bookmarks oder Tabs daherkommt. Im übrigen finde ich es immernoch total witzig, wenn Browser die “17+”-Bewertung im AppStore bekommen, auch wenn’s irgendwie logisch ist. Ich meine man könnte ja…

Wem Audium einfach zu toll ist: Trillian für den Mac ist da. Zwar ist es nur eine Vorabversion und die Anzahl der Funktionen ist im Gegensatz zur Windows-Version eher gering, aber es ist schonmal ein Anfang. Und ich meine die iPhone App ist jetzt nicht soo schlecht geworden.

Die App ist so eine, die man nach der ersten Benutzung auf die letzte Seite seines Homescreens verbannt, aber das Video is irgendwie geil gemacht ;)

Die Wii machts vor und das iPad hat’s, bevor es überhaupt im Handel ist: Plastikteile zum dranklipsen, die keiner braucht aber gut ausschauen:

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Links am 24-01-2010

Hübsches, 22 minütiges Behind-the-scenes zum Film Avatar:

Avatar hat mittlerweile übrigens 1,719 Milliarden US-Dollar eingespielt, damit ist er der (finanziell) zweiterfolgreichste Film der Welt. Platz 1 belegt im Moment noch Titanic mit 1,8 Mrd. US-Dollar. Buch und Regie stammen übrigens in beiden Filmen von James Cameron.

Das mit dem Abmahnen kann schnell nach hinten losgehen: in einer Firma wurde ein Webe-Blocker installiert, der alle Werbebanner durch das durch das Firmenlogo ersetzt wurde. Kurz darauf sind die Anwälte damit beschäftigt, kräftig Abmahnungen zu schreiben…

Spaß mit der Flughafensicherheit. Kurz zusammengefasst:

  1. Studentin schiebt Notebook durch Maschine
  2. TSA-Securitytyp starrt, winkt sie zu sich
  3. TSA-Securitytyp zieht Plastiksäckchen mit weißem Pulver aus ihrem Gepäck, fragt “wo haben Sie das her?”
  4. Studentin gerät in Panik, stammelt, bricht in Tränen aus, denkt, sie wurde als Drogenkurier mißbraucht
  5. TSA-Securitytyp: haha, war nur ein Witz, packt Säckchen wieder ein

[via blog.fefe.de]

Steve Ballmer (CEO Microsoft) signiert MacBook Pro :D

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12-01-10

Morgen feiert die App iOutbank Pro seinen ersten Geburtstag. Zur Feier des Tages gibt es die App für 0,79€ statt bisher 6,99€. Wer nicht bei der Sparkasse ist und unbedingt seinen Kontostand auch unterwegs überwachen will sollte mit dieser App rundum bedient sein. Unbedingt mal anschauen, es gibt auch eine kostenlose Version zum ausprobieren. Und schöner als so manche Webseiten der Banken ist die App allemal ;) Genau aus diesem Grund benutze ich lieber die App als Online-Banking im Browser. Weils irgendwie benutzerfreundlicher und übersichtlicher ist.

“Begrenzte Beschallung” bei einem AC/CD-Kontert in Österreich – hört sich ja lustig an. Schräge Vögel der Sorte ‘Umweltschützer’  hatten vorher Bedenken, weil in der Nähe Brutkolonien seltener Vögel untergebracht sind. Der Kompromiss: Die Fläche, die beschallt und belichtet (?) wird soll auf ein Minimum begrenzt werden, so die Veranstalter. Achso: Das Kontert findet übrigens auf einem Flughafen statt. Wie laut ist nochmal so ein Flugzeug???

Zum Schluss ein Geständnis: Ich glaube ich lass mich grade auch von diesem Tablet-Hype anstecken. So ein rießiges Multitouchpad hat schon irgendwie was. Vor allem mit was zum Spielen drauf :D

[via geek.com]

Achso, wegen der Überschrift: Mir is grade einfach keine Eingefallen. Vorschläge?

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Wochenlinks

  • Hinz und Kunz diskutieren über das iPhone 4G. Meine Güte, könnt ihr nicht einfach warten bis Apple das Gerät rausbringt? Ich meine meistens Stimmen diese “bestätigten Quellen” eh nicht. Mal schaun, ob überhaupt am 26. Januar irgendetwas von Apple kommt, schließlich wurde nur eine Halle gemietet…
  • Google brachte sein Smartphone Nexus One auf den Markt und damit viele tolle Sachen, die ich gerne auch im iPhone sehen würde. Dazu gehört übrigens auch der (soweit ich das mitbekommen habe) austauschbare Akku. Nur eine Sache macht mich bei Google immer wieder misstrauisch: Sie haben dann all deine Daten. Aus diesem Grund weigern sich manche Telekomunikationsunternehmen sogar, das Gerät zu verkaufen.
  • Graffiti im Kopf aber keine freie Wand in der Nähe? Mit Graffiti Analysis 2.0 könnt ihr endlich “digital sprühen”, eure Graffitis online speichern und auch in 3D bewundern (was ich persönlich total gelungen finde^^). Das Programm gibt es für Linux, Windows und Mac OS X. Seit ein paar Tagen gibt es auch Version für das iPhone, die man für 1,59€ aus dem App Store beziehen kann.